Archiv der Kategorie: Veranstaltungen

Veranstaltung: Property Rights in the World

Die Property Rights Alliance, der das IUF angehört, stellt den neuen „International Property Rights Index“ vor.

Die Finanzkrise hat in ungeahntem Maße wirtschaftspolitische Tabus gebrochen. Schwerwiegende Eingriffe in die Eigentumsordnung, ja sogar Enteignungen, stehen auf der Tagesordnung. Aber ist das der richtige Weg? Der neue International Property Rights Index zeigt, dass gerade die Sicherheit des Eigentumsrechts eine unerlässliche Voraussetzung für Wohlstand und Wachstum ist. Weiterlesen

Impressionen vom 2. Libertären Jour Fixe

Auch der 2. Libertäre Jour fixe war wieder gut besucht. Dr. Michael von Prollius, Mitbegründer des Forum Ordnungspolitik, hielt ein Impulsreferat unter dem Titel „New New Deal“, in dem er ausdrücklich vor einer Wiederholung der verheerenden wirtschaftspolitischen Maßnahmen des New Deal warnte.

Der Libertäre Jour Fixe Berlin ist eine  gemeinsame Veranstaltung der Libertären Plattform, des Instituts für Unternehmerische Freiheit sowie fdog.org und findet das nächste Mal am 18. März statt. Weiterführende Informationen finden Sie auf den Webseiten der Libertären Plattform.

Buchvorstellung: Kleines Lesebuch über die Verfassung der Freiheit

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Dr. Michael von Prollius stellt das von ihm zusammengestellte und kommentierte „Kleines Lesebuch über die Verfassung der Freiheit“ vor, in dem herausragende Liberale, wie Solon v. Athen, Humboldt, Kant, Hayek und de Jasay u.v.m. sich mit dieser Thematik auseinander setzen. Die Bemühungen um eine Verfassung der Freiheit reichen bis in die klassische Antike zurück; sie sind ein integraler Bestandteil der Geschichte Europas. Die Beschäftigung mit den Ideen dieser großen Denker ist ein Bildungserlebnis und besitzt große aktuelle Bedeutung.

Kleines Lesebuch über die Verfassung der Freiheit

Eine Verfassung der Freiheit wird von der herrschenden Klasse in Deutschland wie in Europa nicht angestrebt. Vielmehr arbeiten organisierte Interessen auf das Gegenteil hin – eine umfassende Regelung des Daseins der Bürger in fast allen Lebensbereichen.

Dr. Michael von Prollius stellt das von ihm zusammengestellte und kommentierte „Kleines Lesebuch über die Verfassung der Freiheit“ vor, in dem herausragende Liberale, wie Solon v. Athen, Humboldt, Kant, Hayek und de Jasay u.v.m. sich mit dieser Thematik auseinander setzen. Die Bemühungen um eine Verfassung der Freiheit reichen bis in die klassische Antike zurück; sie sind ein integraler Bestandteil der Geschichte Europas. Die Beschäftigung mit den Ideen dieser großen Denker ist ein Bildungserlebnis und besitzt große aktuelle Bedeutung.

Die Veranstaltung findet am 12. Februar ab 18:30 Uhr in den Räumen des Instituts für Unternehmerische Freiheit, Stubenrauchstraße 10, 12161 Berlin statt.

Zur Anmeldung und zum Programm der Veranstaltung gelangen sie hier.

Was ist rechts – was ist links?

Längere Zeit herrschte die Auffassung vor, nach dem Zusammenbruch der DDR sei der Sozialismus Vergangenheit und das Rechts-Links-Schema zur Einteilung von Politik habe keine Bedeutung mehr. Daß das so nicht stimmt, wissen wir nicht erst seit dem Erstarken der Partei der Linken. Vielen Wählern erscheinen deren Forderungen und Sichtweisen auf die Gesellschaft berechtig. Sie fürchten sich vor scheinbar unregulierbarem Kapitalismus und möglichen Folgen für ihr berufliches und privates Leben.

Was jedoch ist linke, was ist rechte Politik? Eine gemeinsame Tagung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, des Bundes Freiheit der Wissenschaft und des Instituts für unternehmerische Freiheit will anhand einzelner Politikbereiche, wie Wissenschafts, Schul-, oder Familien- und Sozialpolitik aufzeigen, worin die fundamentalen Unterschiede liegen, die Politiker den Bürger als freies Individuum oder als unmündiges, vor seinen eigenen Entscheidungen zu schützendes Wesen betrachten lassen.

Nähere Informationen und das Programm der vom 13. bis 15. Februar in der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach stattfindenden Tagung finden Sie hier.

Die Anmeldung erfolgt direkt über die Friedrich-Naumann-Stiftung

Tagungsbüro: Marion VIERKÖTTER

Tel.: 02261. 3002 – 111

Fax: 02261. 3002 – 135

E-Mail: marion.vierkoetter@freiheit.org

Teilnehmerbeitrag: Euro 95 (ermäßigt 55)

Freie Weihnachten

Für Kurzentschlossene: Heute Abend ab 19 Uhr findet die Weihnachtsfeier des Instituts für unternehmerische Freiheit statt. Einziger Nachteil, es gibt kein Freibier.

Preise oder Befehle – wer soll unsere Wirtschaft lenken?

Veranstaltung am 12. November 2008 mit Dr. Michael von Prollius

Einführungstext auf der IUF-Website

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Programm

18.30 Uhr Empfang
19.00 Uhr Preise oder Befehle – wer soll unsere Wirtschaft lenken?
20.00 Uhr Diskussion
21.00 Uhr Drinks & Snacks

Veranstaltungsort

Haus der Zukunft Berlin e.V.
Albrechtstraße 11  Friedrichstraße
(schräg gegenüber der „Ständigen Vertretung“)
10117 Berlin

In unmittelbarer Nähe zum S- und U-Bahnhof Friedrichstraße

AnmeldungInstitut für Unternehmerische Freiheit

Email: info@iuf-berlin.org

Fax: 030 6920 80039

Post: Stubenrauchstr. 10
12161 Berlin

Aktualisiertes Online-Ökonomie-Lexikon

Das amerikanische Webportal Library of Economics and Liberty hat soeben die aktualisierte und erweiterte Ausgabe seines umfassenden Ökonomie-Lexikons The Concise Encyclopedia of Economics ins Netz gestellt. Hier findet man eine große Auswahl von wirtschaftspolitisch relevanten Begriffen von Agrarsubventionen bis Wohlfahrtsstaat einfach, fundiert und empirisch belegt erklärt. Trotz der primär amerikanischen Perspektive lassen sie sich die Einträge inhaltlich leicht verallgemeinern und auf unsere europäischen Verhältnisse übertragen. Viele Beiträge beschäftigen sich sogar primär mit dem europäischen Wirtschaftssystem, der Europäischen Union und deren Institutionen.

Für die Teilnehmer der gestrigen IUF-Veranstaltung dürften etwa die Begriffe Austrian School of Economics, Inflation, Monetary Policy, Federal Reserve System, Rational Expectations, Corporate Financial Structure sowie Savings and Loan Crisis interessant sein.

IUF-Veranstaltung: Manipulierte Konjunktur

Lehren aus der Weltwirtschaftskrise für die aktuelle Finanzkrise

Mehrfach haben Experten die anhaltende Finanzkrise für beendet erklärt, zugleich sind Ausmaß und Ende kaum absehbar. Bei der öffentlichen Ursachenforschung stehen das „Monster“ globalisierte Finanzmärkte sowie die Gier und Risikoignoranz der Finanzinstitute im Vordergrund. Die Mär vom Versagen des Kapitalismus und einer heilsamen Regulierung macht erneut die Runde.

Bereits vor über 70 Jahren wurde das Staatsversagen, das zur Weltwirtschaftskrise der dreißiger Jahre geführt hatte, in ein Marktversagen umgedeutet. Wie heute auch stand eine Finanzkrise im Mittelpunkt der Turbulenzen. Zugleich gibt es beruhigende Unterschiede.

Welche tieferen Ursachen liegen der vergangenen wie der aktuellen Krise zu Grunde? Welche Rolle spielen die Zentralbanken? Welche Wege gibt es aus der Krise? Kann der Staat die Wirtschaft stabilisieren?

Die Geld- und Konjunkturtheorie der Österreichischen Schule gibt auf diese und andere Fragen bemerkenswert aktuelle Antworten. Als Gäste des IUF können Sie zudem die Erkenntnis widerlegen, dass die Geschichte die beste Lehrmeisterin mit den schlechtesten Schülern ist.

Vortrag von Dr. Michael v. Prollius am Mittwoch, dem 01. Oktober 2008 im Haus der Zukunft e.V. in der Albrechtstr. 11, 10117 Berlin um 19 Uhr. Näheres finden Sie auf der Webseite des IUF.

IUF-Veranstaltung zur Energieeffizienz

Angesichts stark gestiegner Energiepreise stellt sich die Frage wohin uns diese Entwicklung führen wird. Die so genannte zweite Miete droht die Kaltmiete zu überholen, aber ungeachtet ob Mieter oder Eigentümer, alle müssen im Winter heizen. Allein schon aus Gründen der Vernunft und Ökonomie ist es geboten, nach Wegen zu suchen, dieser Entwicklung gegenzusteuern, denn Einsparpotenziale sind vorhanden.

Gesetze und Verordnungen regeln Standards, die auf eine Erhöhung der Energieeffizienz abzielen. Auf welchen Grundlagen beruhen diese Regularien? Sind die apokalyptischen Prognosen in den Medien ernster zu nehmen als Erfolgsmeldungen der Bundesregierung? Gerade wer sein eigenes Geld ausgibt, schaut auf das Verhältnis von Aufwand und Nutzen. Wie hoch sind die Einsparpotenziale anzusetzen, was wurde in den letzten Jahren erreicht?

Den Haushalten wird suggeriert, als Sektor einer der größten Energieverbraucher in Deutschland zu sein. Trifft das zu? Im volkswirtschaftlichen Rahmen soll der Energieverbrauch in der Gesamtheit betrachtet werden: von der „Erzeugung“ bis zu den Verbrauchsstellen. Je nach Blickwinkel und Darstellung sind die Ergebnisse euphorisierend bis ernüchternd.

Diese Fragen sind Gegenstand der morgigen Veranstaltung (Mittwoch, 03. September 2008) im Rahmen der neuen IUF Veranstaltungsreihe „Ökonomie am Feierabend“ – anschließende Fragen und Diskussion sind erwünscht. Referent ist Dipl.-Ing. Matthias G. Bumann, Geschäftsführer der Berliner Bauberatung DIMaGB. Das IUF empfängt interessierte Gäste um 18 Uhr im Haus der Zukunft e.v. in der Albrechtstraße 11, 10117 Berlin-Mitte.