Nichts ist unmöglich…

…man muss es nur richtig machen. Wenn Frau Gruß von der FDP meint,

„Ohne eine staatliche Förderung und Gleichstellung der privatgewerblichen Kinderbetreuung ist ein flächendeckendes, qualitativ hochwertiges Angebot jedoch nicht möglich. Das Argument, nur öffentliche Träger seien in der Lage eine gute Betreuung anzubieten, gehört endgültig widerlegt.“,

dann dann hat sie zwar prinzipiell recht, zäumt aber das Pferd der Kinderbetreuung gewissermaßen von hinten auf. Wie wäre es damit von einer Objektförderung in der Kinderbetreuung konsequent auf eine Subjektförderung der Eltern mit nachfolgender Wahlfreiheit zwischen Betreuungsstätten öffentlicher und privater Träger über zu gehen? Damit wäre der von ihr angemahnten Gleichstellung aller Träger genüge getan und ein fairer Wettbewerb der Kindertagesstätten um die Kinder eröffnet. Kein Politiker müsste sich dann Gedanken machen, wer denn nun einer öffentlichen Förderung besonders bedarf. Kindertagesstätten würden mit ihrer Betreuungsqualität um die Kinder buhlen, statt Zeit und Personal dafür zu verschwenden öffentliche Fördertöpfe anzuzapfen. So einfach kann Kinderförderung und Armutsbekämpfung sein.

Eine Antwort zu “Nichts ist unmöglich…

  1. Wir haben einfach zu viel Staat. Und zu viel Beamte.
    Und solang das vorherrscht wird sich nichts ändern.
    Besitzstandspflege in den einzelnen Kaste lähmt den Fortschritt und förderder weiter die Dekadenz im Westen. es ist wie es ist. Solange die westlichen Staaten eine internationale Besitzstanspolitik beteiben, werden wir mit Horror und und Angst in den Massen leben müssen.
    Vieleicht versuchen es die verantwortlichen mal mit Liebe.
    Aber dazu fehlt ihnen der Mut.
    Und die Presse müßte anders berichten.
    IG

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