Marktwirtschaft in Schulbüchern

Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit hat acht Lehrbücher namhafter deutscher Schulbuchverlage analysiert und untersucht, wie Schülern Marktwirtschaft erklärt wird. Der Befund: der Sozialismus ist nicht tot – er lebt in vielen deutschen Schulbüchern fort.

Der Autor Gary Merrett: „Die Kinder sollen zu staatsgläubigen Untertanen erzogen werden, die alle Probleme der Welt darauf zurückführen, dass es zuviel Markt und damit zu viel Freiheit und zu wenig Zwang gäbe.“

Download der Broschüre: hier

3 Antworten zu “Marktwirtschaft in Schulbüchern

  1. Auch an bayerischen Schulen erhebt der Sozialismus wieder frech sein Medusenhaupt!

  2. Ich finde es sehr bedenklich, dass diejenige, die sich in unserem Land zukünftig in Gesellschaft und Politik engagieren sollen, nämlich die Kinder, so negativ auf unser demokratisches und marktwirtschaftliches System gepolt werden. Wo soll das denn hinführen?

  3. Mich wundert nichts mehr. In meinen 70`er Jahre-Schulbüchern wurden Unternehmer grafisch immer mit dickem Bauch, Zigarre und Zylinder abgebildet und die „armen unterdrückten“ Arbeiter dünn im Hintergrund.

    Letztens habe ich im Handelsblatt gelesen, dass sich Herr Verheugen dafür einsetzen will, dass dieses Problem der Negativdarstellung unternehmerischer Tätigkeit EU-weit behandelt wird. In Frankreich ist es wohl noch schlimmer als in Deutschland. Hoffen wir, dass Herr Verheugen der richtige für diese Aufgabe ist und etwas erreicht.

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