Von wegen Pressefreiheit

Das haben wir nun von unserem Staatsfernsehen. Ein Privatsender hätte die Wahlwerbung der NPD ohne Begründung ablehnen können. Der öffentlich-rechtliche Hessische Rundfunk muss sich dagegen die Aufnahme in sein Programm vom Frankfurter Verwaltungsgericht vorschreiben lassen. Der Gebührenzahler muss das Ganze nicht nur ertragen, sondern auch noch bezahlen.

6 Antworten zu “Von wegen Pressefreiheit

  1. Öffentlich rechtlich entsprechend der Gesetzgebung, das ist schon in Ordnung, zappt man halt weg oder informiert sich über die Geisteshaltung seiner Mitbürger und Mitgebührenzahler.
    Oder sollten die Parteien nur gegen Geld werben dürfen, ihrer Ansicht nach?

  2. Gibt es hier auch einen RSS-Feed?

  3. Vielen Dank.🙂

    War ich am Samstag blind, oder ist das RSS-Symbol oben rechts jetzt neu?

  4. Das RSS-Symbol ist neu. Wir reagieren auf die Wünsche unserer Leser.🙂

  5. „Oder sollten die Parteien nur gegen Geld werben dürfen, ihrer Ansicht nach?“

    Aber sicher, warum denn nicht? Plakate und Flyer müssen Parteien doch auch auf eigene Kosten produzieren, ich wüsste nicht was an dieser Praxis verkehrt wäre.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s