Veranstaltung: Property Rights in the World

Die Property Rights Alliance, der das IUF angehört, stellt den neuen „International Property Rights Index“ vor.

Die Finanzkrise hat in ungeahntem Maße wirtschaftspolitische Tabus gebrochen. Schwerwiegende Eingriffe in die Eigentumsordnung, ja sogar Enteignungen, stehen auf der Tagesordnung. Aber ist das der richtige Weg? Der neue International Property Rights Index zeigt, dass gerade die Sicherheit des Eigentumsrechts eine unerlässliche Voraussetzung für Wohlstand und Wachstum ist.

Veranstaltung

Vortrag „Property Rights in the World“ von Kelsey Zahourek (Executive Director, Property Rights Alliance) mit einem Kommentar von Sascha Tamm (Vorstandsmitglied des Instituts für unternehmerische Freiheit/Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit)

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

Moderation: Claus Gramckow (FNF-Büro Washington).

Ort und Zeit

Donnerstag, 5. März 2009 um 18.00 Uhr

im Kaminzimmer des Truman Hauses

Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

Karl-Marx-Str.2

14482 Potsdam

Anmeldung

Um Anmeldung wird bis zum 1. März 2009 gebeten bei Janett Engel

Tel.0331-7019210 oder mail: janett.engel@freiheit.org

Über die Referentin

Kelsey Zahourek ist Direktorin der 2005 gegründeten Property Rights Alliance, die den IPRI im Verbund mit anderen Think Tanks weltweit veröffentlicht. Sie arbeitet zugleich als Federal Affairs Manager der Steuerzahlerorganisation „Americans for Tax Reform.“

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Eine Antwort zu “Veranstaltung: Property Rights in the World

  1. “dass gerade die Sicherheit des Eigentumsrechts eine unerlässliche Voraussetzung für Wohlstand und Wachstum ist.”
    Eine stabile Gesellschaft ist wesentlich wichtiger und eine unerlässlichere Vorraussetzung. Ohne diese gibt es kein Eigentum, denn dieses wird durch die Gesellschaft garantiert. Die Enteignungen die aktuell angeprangert sind, sind eine Farce. Bei der HRE zum Beispiel kann nichts enteignet werden, da diese Bank ohne Staatsunterstützung ungefähr noch 0.00 Euro Wert war. Ich halte das auch für einen falschen Weg solche “Bad Banks” zu stützen, aber sicher nicht um den heiligen Gral des Eigentums zu schützen. Jeden Tag werden Menschen weltweit enteignet. Niemand interessiert sich dafür, weil es keine Großkonzerne sind. Ich persönlich finde so etwas ziemlich scheinheilig.

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