Tyler Cowen bricht in seiner New-York-Times-Kolumne eine Lanze für mehr Freihandel in der Landwirtschaft und meint damit nicht nur die Industriestaaten. Gerade Entwicklungsländer praktizieren massive Handelshemmnisse und riskieren damit, trotz des Versuchs in Zeiten der Knappheit Lebensmittel nicht aus dem Land zu lassen, genau das Gegenteil der gewünschten Wirkung. Geringere Anreize zur Erhöhung der Anbaumenge, der Steigerung der landwirtschaftlichen Produktivität und ein geringes Wachstum des Lebensmittelangebots sind die Folge.
Freihandel gegen den Hunger
Dienstag, 29 April, 2008 · Kommentar schreiben
Kategorien: Globalisierung · Landwirtschaft


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