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	<title>Kommentare zu: Die Demystifizierung des Marktes</title>
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	<description>Politik, Freiheit, Markt</description>
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		<title>Von: oliver4iuf</title>
		<link>http://iufberlin.wordpress.com/2008/04/22/die-demystifizierung-des-marktes/#comment-219</link>
		<dc:creator>oliver4iuf</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 09:14:37 +0000</pubDate>
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		<description>Naja, wenn es tatsaechlich Aufgabe des Staates sei, die &quot;Naturkraefte moeglichst ungehindert walten zu lassen&quot; heisst es doch genaugenommen, dass der Staat sich schlicht heraushalten sollte. 

Das leider faellt Politikern zumeist sehr schwer, da sie wiederum ihren Interessengruppen und Waehlern Ergebnisse praesentieren muessen - sei es in der Bildungs-, Sozial-, Wirtschafts-, Steuerpolitik oder seien es vermehrte Subventionszahlungen oder Preisregulierungen in der Landwirtschaft oder im Bergbau. Sie basteln sich dann schoene politische Ideen zurecht, wie man doch &quot;gestalten&quot; koennte...nun, von diesen &quot;Gestaltern&quot;, die den Markt in irgendeiner Hinsicht mit den aus ihrer Sicht schoenen Ideen regulieren wollen, gibt&#039;s eine ganze Anzahl und die meisten von ihnen haben nicht verstanden, dass sich der Markt nicht so formen laesst, wie sie und ihre Waehlergruppen es wuenschen. Damit sind wir zurueck bei dem &quot;Best Book on the Market&quot;:

&quot;And the trouble is that almost the whole of public policy is based on these daft ideas. Ideas have consequences, they say: but unfortunately daft ideas have daft consequences, which is why we’re in the public policy pickle we are today.&quot;

Wie koennen wir aus dieser Zwickmuehle des politischen Raenke- und Machtspieles herauskommen? Welche ueberzeugenden Argumente gibt es fuer Verfechter der Marktwirtschaft, dass der Staat sich auf ein Minimum an Aktivitaet zu beschraenken hat?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, wenn es tatsaechlich Aufgabe des Staates sei, die &#8222;Naturkraefte moeglichst ungehindert walten zu lassen&#8220; heisst es doch genaugenommen, dass der Staat sich schlicht heraushalten sollte. </p>
<p>Das leider faellt Politikern zumeist sehr schwer, da sie wiederum ihren Interessengruppen und Waehlern Ergebnisse praesentieren muessen &#8211; sei es in der Bildungs-, Sozial-, Wirtschafts-, Steuerpolitik oder seien es vermehrte Subventionszahlungen oder Preisregulierungen in der Landwirtschaft oder im Bergbau. Sie basteln sich dann schoene politische Ideen zurecht, wie man doch &#8222;gestalten&#8220; koennte&#8230;nun, von diesen &#8222;Gestaltern&#8220;, die den Markt in irgendeiner Hinsicht mit den aus ihrer Sicht schoenen Ideen regulieren wollen, gibt&#8217;s eine ganze Anzahl und die meisten von ihnen haben nicht verstanden, dass sich der Markt nicht so formen laesst, wie sie und ihre Waehlergruppen es wuenschen. Damit sind wir zurueck bei dem &#8222;Best Book on the Market&#8220;:</p>
<p>&#8222;And the trouble is that almost the whole of public policy is based on these daft ideas. Ideas have consequences, they say: but unfortunately daft ideas have daft consequences, which is why we’re in the public policy pickle we are today.&#8220;</p>
<p>Wie koennen wir aus dieser Zwickmuehle des politischen Raenke- und Machtspieles herauskommen? Welche ueberzeugenden Argumente gibt es fuer Verfechter der Marktwirtschaft, dass der Staat sich auf ein Minimum an Aktivitaet zu beschraenken hat?</p>
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	<item>
		<title>Von: steffen4iuf</title>
		<link>http://iufberlin.wordpress.com/2008/04/22/die-demystifizierung-des-marktes/#comment-218</link>
		<dc:creator>steffen4iuf</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 19:06:52 +0000</pubDate>
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		<description>Aus der Existenz von Gesetzen ergibt sich nicht zwangsläufig, dass diesen nicht entgegen zu arbeiten wäre. Aus dem Erkennen von Gesetzmäßigkeiten ergibt sich jedoch die Erkenntnis, dass diese Gesetzmäßigkeiten bei politischen Entscheidungen zu berücksichtigen sind. Die Reduzierung staatlicher Markteingriffe kann daher nicht unbedingt normativ postuliert werden, sondern sie ist eine logische Folge praktischer Vernunft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Existenz von Gesetzen ergibt sich nicht zwangsläufig, dass diesen nicht entgegen zu arbeiten wäre. Aus dem Erkennen von Gesetzmäßigkeiten ergibt sich jedoch die Erkenntnis, dass diese Gesetzmäßigkeiten bei politischen Entscheidungen zu berücksichtigen sind. Die Reduzierung staatlicher Markteingriffe kann daher nicht unbedingt normativ postuliert werden, sondern sie ist eine logische Folge praktischer Vernunft.</p>
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		<title>Von: Oliver Janich</title>
		<link>http://iufberlin.wordpress.com/2008/04/22/die-demystifizierung-des-marktes/#comment-217</link>
		<dc:creator>Oliver Janich</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 17:55:02 +0000</pubDate>
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		<description>Die Gesetze des Marktes haben den Rang von Naturgesetzen, weil sie die Natur des Menschen berücksichtigen. Deshalb ist es die Aufgabe des Staates, diese Naturkräfte möglichst ungehindert walten zu lassen. Dazu gehören deutlich niedrigere Steuern und Abgaben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gesetze des Marktes haben den Rang von Naturgesetzen, weil sie die Natur des Menschen berücksichtigen. Deshalb ist es die Aufgabe des Staates, diese Naturkräfte möglichst ungehindert walten zu lassen. Dazu gehören deutlich niedrigere Steuern und Abgaben.</p>
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